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Du bist bei uns genau richtig, weil...
Wir Sport genauso lieben wie Du

Deshalb gibt es nicht nur genügend Stauraum für Dein Equipment in den Zimmern sondern auch ein Ski- und Bike-Testcenter mit Verleih, Kursen, Werkbank und Sportlocker sowie tolle Deals für Sportler!

Uns unsere Umwelt wichtig ist

Wir sind nicht nur die ersten zertifizierten Passivhaus-Hotels Europas, sondern in unserer Energie-bilanz klimaneutral. Das ist bisher einzigartig in der Hotellerie, für uns jedoch selbstverständlich!

Die Berge bei uns am schönsten sind

Die Explorer Hotels gibt es in 8 Top-Alpenregionen: In Deutschland in Oberstdorf, bei Neuschwanstein und in Berchtesgaden sowie in Österreich im Montafon, in Kitzbühel, im Zillertal, in Hinterstoder und seit November 2018 auch im Ötztal.

Du bei uns so richtig entspannen kannst

Denn die Betten sind bequem, die Zimmer geräumig und mit tollem Bergblick. Das Entspannungs-Highlight ist aber unser Sport Spa mit Sauna, Dampfbad, Infrarotkabine und Fitnessraum.

Du Dich auf uns verlassen kannst

Das, was wir machen, machen wir mit Leidenschaft und auf hohem Niveau. Denn Qualität ist für uns keine Floskel! Du buchst bei uns garantiert zum besten Preis und triffst genauso sportbegeisterte Explorer Buddies, die dich kompetent beraten.

15.03.2019

Die Bikeexperten der Explorer Hotels starten in die Weltcupsaison

Die ersten Lorbeeren konnten bereits geerntet werden
Die Athleten des Mountainbike Racingteam, die seit Anfang des Jahres die Explorer Hotels mit ihrem Expertenwissen unterstützen, sind startklar für die nun beginnende Weltcupsaison. Bereits in den Vorbereitungsrennen zeigten die Sportler tolle Leistungen.

Beste Voraussetzungen zum Start in die neue Bikesaison

Langsam aber sicher zieht sich der Schnee in die Höhenlagen zurück und gibt die ersten Trails im Tal frei. Auch das Mountainbike Racingteam ist bereit und startet am kommenden Wochenende in Barcelona in die Weltcupsaison 2019.

Ausdauerspezialist Rémi Laffont (FRA/27) hat sich in den Wintermonaten in den Vereinigten Arabischen Emiraten bereits in Topform gezeigt und trägt aktuell das Leadertrikot der Arabian Epic Series. Und auch die 22-jährige Gali Weinberg aus Israel fuhr in ihrer Heimat bereits mehrfach in die Weltranglistenpunkte und siegte beim UCI-dotierten Etappenrennen Samarathon.

Teamkollegin Marion Fromberger (GER/18) fuhr auf Zypern mit Position 23 über 20 Weltranglistenpunkte ein. Teamkapitän Steffen Thum zeigt sich zufrieden: „Die Rennpferde scharren schon mit den Hufen. Das gefällt mir und zeigt, sie sind bereit. Es liegt nun an uns, dass wir speziell die jungen Athleten leiten und führen, damit sie ihre besten Leistungen in den wichtigen Momenten abrufen können.“ Steffen selbst wird nach seinem Schlüsselbeinbruch erst im April ins Renngeschehen eingreifen.

Fokus liegt auf Weltcupopening

Der viermalige Deutsche Meister und fünfmalige Weltcupsieger Simon Gegenheimer hat seinen Fokus in den letzten Wochen vollkommen auf das erste Weltcuprennen in Barcelona gelegt. Neben Simon wird auch Youngster Marion in Barcelona an den Start gehen.

Simon und Marion im Interview

Nur noch wenige Tage bis Barcelona und der Weltcup 2019 geht los. Was spielt sich da im Bauch ab? Aufgeregt?
Simon Gegenheimer: Absolut, und wenn es anders wäre, dann wäre irgendetwas nicht normal. Beim ersten Weltcup der Saison weiß man nie so genau, wo man steht, was haben die anderen im Winter gemacht. Da ist immer ein leicht unruhiges Bauchgefühl vorhanden, doch genau dieses Gefühl brauche ich auch. Das ist auch ein Zeichen von Energie und es geht nun darum, diese Energie zu kanalisieren, den Fokus zu bekommen und die Energie als positive Anspannung zu nutzen.

Marion Fromberger: Sehr aufgeregt. Auch wenn mir immer wieder gesagt wird, dass die Erwartungen für mein erstes Jahr nicht direkt an Ergebnisse gekoppelt sind, es ist eine Ehre im Weltcup starten zu dürfen und da will man auch zeigen, dass man dem gerecht wird. In den vergangenen Jahren habe ich ein Rennwochenende mit meinem Papa zuhause am Computer geplant, wir sind gemeinsam im Familienauto hingefahren, haben uns ein Hotel gesucht, Mama hatte Kuchen dabei…

Jetzt kriegt man eine E-mail, Hotel, Flug, Gepäck, Mietauto, alles ist gebucht und geplant vom Frühstück über den Dress-Code bis zur Pressekonferenz. Das ist schon etwas Anderes. Ich sehe, dass bei meinen Teamkollegen ebenfalls eine gewisse Anspannung vorhanden ist, jedoch wissen die bereits sehr gut damit umzugehen. Ich versuche das am Wochenende auch hinzubekommen, aktuell ist in meinem Bauchgefühl jedoch noch nicht viel Ordnung, das sind mehr als 1.000 wildgewordene Schmetterlinge, die da umherfliegen.

Wenn Du am Sonntag auf dem Weltcup-Podest der besten 5 stehen darfst, dann...?
Simon Gegenheimer: … geht die Tapas-Sause am Abend auf meine Rechnung. Ich werde jedoch nicht verrückt werden, sollte das nicht direkt beim ersten Weltcup gelingen. Es ist ein Weltcup, somit wollen da noch ganz schön viele andere auf der Welt auf das Podest fahren und in meiner Saison 2019 stehen auch noch ein paar weitere wichtige Termine. Ich werde mein Bestes geben, aber ich kann jetzt auch sagen, dass der Formaufbau nicht mit dem „Peak" auf den ersten Weltcup ausgelegt ist.

Marion Fromberger: … drehe ich durch, hüpfe wie wild herum und lande vermutlich in der Bucht von Barcelona. Ja, ein Weltcup-Podest, das wäre natürlich mega. Ich habe super trainiert im Winter, war durch die Teamkonstellation natürlich auch bis in die Haarspitzen motiviert. Doch von Podiumsträumen möchte mein Team aktuell noch nichts hören. Step by step ist die Devise. Wenn alles gut geht, dann kann ich in Barcelona untermauern, dass ich im Laufe meiner ersten Saison auch noch auf ein Weltcup-Podium fahren kann.

Herzlichen Dank, ihr Beiden! Unsere Daumen sind selbstverständlich fest gedrückt!

Los geht's am Sonntag um 13:00 Uhr.

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