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Du bist bei uns genau richtig, weil...
Wir Sport genauso lieben wie Du

Deshalb gibt es nicht nur genügend Stauraum für Dein Equipment in den Zimmern sondern auch ein Ski- und Bike-Testcenter mit Verleih, Kursen, Werkbank und Sportlocker sowie tolle Deals für Sportler!

Uns unsere Umwelt wichtig ist

Wir sind nicht nur die ersten zertifizierten Passivhaus-Hotels Europas, sondern in unserer Energie-bilanz klimaneutral. Das ist bisher einzigartig in der Hotellerie, für uns jedoch selbstverständlich!

Die Berge bei uns am schönsten sind

Die Explorer Hotels gibt es in 8 Top-Alpenregionen: In Deutschland in Oberstdorf, bei Neuschwanstein und in Berchtesgaden sowie in Österreich im Montafon, in Kitzbühel, im Zillertal, in Hinterstoder und seit November 2018 auch im Ötztal.

Du bei uns so richtig entspannen kannst

Denn die Betten sind bequem, die Zimmer geräumig und mit tollem Bergblick. Das Entspannungs-Highlight ist aber unser Sport Spa mit Sauna, Dampfbad, Infrarotkabine und Fitnessraum.

Du Dich auf uns verlassen kannst

Das, was wir machen, machen wir mit Leidenschaft und auf hohem Niveau. Denn Qualität ist für uns keine Floskel! Du buchst bei uns garantiert zum besten Preis und triffst genauso sportbegeisterte Explorer Buddies, die dich kompetent beraten.

22.02.2019

Steffen Thum, Teamkapitän des Mountainbike Racingteams im Interview

Umgesattelt - im wahrsten Sinne des Wortes
Steffen Thum ist Kapitän des Mountainbike Racingteams, das seit Anfang des Jahres den Explorer Hotels als Bikeexperten zur Seite steht. Um ihn näher kennenzulernen und einen Einblick in sein Leben als Radprofi zu bekommen, haben wir uns mit ihm unterhalten.

Steffen Thum, Teamkapitän des Mountainbike Racingteams, steht den Explorer Hotels Rede und Antwort

Hallo Steffen, stell‘ Dich doch bitte mal in einigen Worten vor!

Steffen: Ich bin 34 Jahre alt, habe meinen Hauptwohnsitz in Aalen auf der Ostalb und gemeinsam mit meiner Frau Kerstin habe ich eine dreijährige Tochter.

Radfahren tu' ich natürlich auch ziemlich viel als Profi, aber ich versuche, dass ich bei all' dem Trubel um die Stollenreifen auch noch ein paar normale, bikefreie Momente am Tag hinbekomme. Auch wenn das nicht jeden Tag klappt :-)

Du bist der „alte Hase“ im Team, der den „Youngstern“ sicherlich mit so manchem Tipp behilflich sein kann. Aber auch ihr profitiert mit Sicherheit von dem frischen Wind, den die beiden Mädels im Team mitbringen, oder?

Steffen: Ich bin mit über 12 Jahren Profierfahrung aus diversen Teams natürlich der Part mit „Erfahrung“ im Team. Wichtig in unserer gegenseitigen Lernstrategie ist jedoch, dass wir nicht einen Lehrer im Team wollen, sondern viele gleichberechtigte Seiten, welche Input geben. Jeder in unserem Team ist einzigartig, kann bestimmte Fähigkeiten einbringen, welche die anderen nicht haben. Da kommt es nicht auf das Alter an, sondern vielmehr darauf, dass die Sportler Persönlichkeiten sind, die herausragende Alleinstellungsmerkmale besitzen.
Also keine Sorge, auch ich hol' mir Tipps von den jungen Sportler ab und lerne von ihnen. Ganz egal ob in Bezug auf Fahrtechnik, moderne Trainingsansätze oder die Apple-Playlist.

Wie bist Du zum Biken gekommen und wann hast Du damit begonnen?

Steffen: Ich habe als Kind nahezu alle Sportarten gemacht, welche es nur gibt. Bin Skirennen gefahren, war im Leichtathletik, Tennisturniere, hatte ein Springpferd…
Als ich dann mit 15 Jahren auch noch Radrennen fahren wollte - das kann ich als Vater nun etwas besser einschätzen - war das sicherlich nicht gerade eine Freude für meine Eltern. Dann ging jedoch alles sehr schnell und mein gesamtes Umfeld bemerkte, dass ich nun wohl meine Passion gefunden habe. Nichtmal ein Jahr später standen die Alpinski mit etwas Staub im Keller und das Pferd habe ich verkauft.

Mit 17 kam ich dann schon in die Landes- und Nationalkader und nach dem Abitur bekam ich dann die ersten Profiverträge. Es muss also nicht immer von den Kinderschuhen gefördert sein, um am Ende in der Weltklasse zu landen. Vielmehr geht es glaube ich darum, dass man sich entfalten kann und dadurch bemerkt, wo jedem seine Passion liegt. Wenn man sich dann hierfür einsetzt, immer dran bleibt, dann wird es am Ende auch was.

In welcher Kategorie trittst Du an und was war Dein bisher größter Erfolg?

Steffen: Ich bin Kämpfer und da hat man das Glück, dass das einem in jeder Disziplin hilft. Weltcups fahre ich also im Olympischen Crosscountry, im Sprint, Marathon und auch die großen Etappenrennen.

Meine größten Erfolge liegen jedoch auf der Langstrecke. Hier konnte ich bereits zweimal den Gesamtweltcup gewinnen und war damit erfolgreichster Marathonfahrer der Welt.

Die Gegenden um die Explorer Hotels mit dem Bike entdecken

Was ist Dein Highlight am Frühstückbuffet im Explorer Hotel?

Steffen: Ich bin Fan von einem Glas Milch und einer Laugenstange oder Brezel. Die Explorer Hotels setzen auf heimische Produkte und ich bin superfroh, dass in den Alpen da logisch auch eine Brezel mit dazu gehört.

Welche Speise ist für Dich immer eine Sünde wert?

Steffen: Ich mag ländertypisches Essen. In Italien esse ich vitello tonnato, in New York einen Hotdog und in Dubai Hummus.

Natürlich hat auch die kulinarische Heimat viel zu bieten, da ist mein Favorit eine Schweinshaxe.
Das ist teilweise nicht zwingend Profisportler-Food aber man muss ja sehen, dass das die Ausnahmen sind und wenn man mit Genuss auch mal etwas nicht so Gesundes isst, dann ist das vielmehr Motivation, als Sünde.

Hast Du schon einen Lieblingstrail oder eine Lieblingsrunde rund um die Explorer Hotels?

Steffen: Im Moment möchte ich da keinen Einzelnen rausgreifen. Ich war bis jetzt noch nicht in allen Hotelstandorten, aber in den 6 wo ich war, da war es überall einfach großartig.

Wenn Du die Berge vor der Nase hast, den frischen Wind spürst, dann willst Du einfach raus und Dir das Ganze mal genauer anschauen. Genau diese immer wieder neue Umgebung, immer nochmals einen neuen Trail entdecken, das ist ja auch das Schöne und Freie am Mountainbiken.

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