Altbayrisches Dorfleben zum Entdecken, Mitmachen und Genießen
Wie lebten die Menschen im bayerischen Oberland früher? Im Markus Wasmeier Freilichtmuseum reist Du mitten in den Schlierseer Bergen zurück in eine Zeit, in der auf den Höfen noch fast alles von Hand gemacht wurde. Historische Gebäude, traditionelle Handwerkskunst und tierische Dorfbewohner machen Geschichte hier richtig lebendig.
Zwischen alten Holzhäusern, Gärten und Werkstätten kannst Du entspannt durch das Museumsdorf schlendern und dabei immer wieder Neues entdecken.
Das erwartet Dich
- Historische Bauernhöfe: Entdecke originalgetreu wiederaufgebaute Höfe und erfahre, wie die Menschen früher gewohnt und gearbeitet haben.
- Altes Handwerk live: In Schmiede, Schreinerei, Schusterei oder Brennerei wird traditionelles Handwerk wieder lebendig. Fast täglich sind Handwerker im Museumsdorf aktiv.
- Tierische Dorfbewohner: Bergschafe, Rinder, Schweine, Enten, Hühner, Gänse und Bienen sorgen für echtes Bauernhof-Feeling.
- Spaß für Kids: Tiere, Spielstationen und wechselnde Kinderaktionen machen den Museumsbesuch auch für Familien abwechslungsreich.
- Führungen und Veranstaltungen: Je nach Termin gibt es unter anderem offene Führungen, Kasperltheater, Kurse und besondere Aktionstage. Ein Blick in den Veranstaltungskalender lohnt sich.
Gut zu wissen
- Saison: Ende März bis Anfang November
- Öffnungszeiten: Dienstag bis Sonntag, 10:00 bis 17:00 Uhr
- Ruhetag: Montag, außer an Feiertagen
- Kinder und Jugendliche bis einschließlich 15 Jahre: kostenfrei
Adresse: Brunnbichl 5, 83727 Schliersee/Neuhaus
Kostenlose Parkplätze findest Du direkt am Museum. Auch ohne Auto kommst Du unkompliziert hin: Der Bahnhof Fischhausen-Neuhaus liegt direkt beim Freilichtmuseum. Die RB 55 fährt stündlich zwischen Bayrischzell und Schliersee und bringt Dich bequem bis Fischhausen-Neuhaus. Auch mit dem öffentlichen Bus ist das Museum erreichbar – durch die Lage am Bahnhof besteht eine gute Anbindung an das regionale Busnetz.
Hunde dürfen angeleint mit auf das Gelände, müssen vor den historischen Gebäuden jedoch draußen warten. Das Museumsgelände ist grundsätzlich barrierefrei zugänglich, die Wege sind allerdings nicht asphaltiert. Festes Schuhwerk ist daher eine gute Idee.

