Samen genieten van een sneeuwschoenwandeling in een dromerig winterlandschap? In de Stubaivallei kom je zeker aan je trekken :)
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Rules for your tour planning in winter

Winter tour planning: Rules for wildlife reserves in the Alps

Good tours begin with knowing where you're allowed to go. To ensure you don't accidentally stumble into a wildlife reserve on your winter tour in the Alps, we've compiled the most important information.
Auf der Seite:

Protected areas and wildlife sanctuaries in the Alps

The Alps are not only a place of adventure for us humans, but also a sensitive habitat for numerous wild animals. To protect these habitats, there are various types of protected areas: from national parks and landscape conservation areas to wildlife sanctuaries. These are intended to ensure the long-term preservation of nature and wildlife, even in heavily frequented hiking areas.

Your winter tour planning: Rules for wildlife rest areas

If you're out and about in winter – whether on a ski tour, snowshoe hike, or winter walk – it's worth checking beforehand: Where am I allowed to go, and where is it better to avoid? This way you protect the animals and plan without stress.

Overview: Dos & Don'ts in winter wildlife rest areas

Dos ✅

  • Stay on marked trails
  • Be considerate of animals and plants
  • Observe closures and signs
  • Keep groups small and quiet
  • Get information in advance: signs, maps, apps

Don'ts ❌

  • Go off-trail or take shortcuts through restricted areas
  • Disturb or startle animals, e.g., at feeding stations
  • Ignore restricted hours
  • Make noise or let dogs run off-leash
  • Litter

Practical tips for considerate tour planning in winter

Step-by-step guide: How to properly plan winter tours

1. Get informed
Check beforehand where wildlife sanctuaries are located and which paths are open. Maps, signs on site, or official websites can help you with this.

2. Use digital tools
Apps and online maps show restricted areas, route recommendations, and current information on winter closures. This way, you'll know immediately where you're allowed to go. Tip: Interactive alpine maps from associations are particularly helpful.

3. Choose routes carefully
Plan your tour on marked trails, avoid sensitive areas, and adhere to time restrictions. The less disturbance to wildlife, the better—especially in winter.

5. Signaling & Communication
Keep your group small, be quiet, and communicate the rules and considerations before the tour. Strictly observe signs and instructions – they are not optional but serve to protect both animals and people.

6. Reacting Correctly During Encounters
Small things count: No shortcuts through restricted areas, no loud noises, and no dogs off-leash. Every bit of consideration makes the tour safer and less stressful for everyone. If you encounter wild animals, remain calm, keep your distance, and do not approach them directly.

You can find further information, for example, at the "Respect Your Boundaries" initiative: https://respektiere-deine-grenzen.at/.

FAQ

Häufige Fragen zu Schutzgebiete in den Alpen

Wann gelten Wildruhezonen und welche Konsequenzen drohen bei Fehlverhalten?

Wildruhezonen gelten meist saisonal, oft in den Wintermonaten (z. B. Dezember bis März), weil Tiere dann besonders empfindlich sind. Einige Gebiete haben ganzjährige Regelungen.

Konsequenzen bei Missachtung:

  • Bußgelder von regionalen Behörden
  • Gefährdung von Wildtieren und Lebensräumen
  • Im Extremfall kann das Betreten von Sperrgebieten auch zu polizeilichen Maßnahmen führen
Ist das Betreten einer Wildruhezone immer verboten?

Nicht immer – es hängt vom Schutzgebiet und der Saison ab. Typische Fälle:

  • Tourengeher & Wanderer: Oft nur markierte Wege erlaubt, Abkürzen oder Off-Trail verboten
  • Jäger: Haben spezielle Genehmigungen, müssen aber ebenfalls Schutzzeiten beachten
  • Skifahrer & Schneeschuhgeher: Sperrungen im Winter sind oft strikt
  • Fallstrick: Manche Gebiete sind nur zeitlich begrenzt gesperrt – wer die aktuellen Tafeln oder Apps nicht checkt, verstößt unwissentlich gegen Regeln
Wer darf Wildruhezonen betreten?
  • Erlaubt: Personen auf markierten Wegen, Führungen oder geführte Touren (sofern nicht gesperrt)
  • Eingeschränkt/Erlaubnispflichtig: Jäger, Förster, Forschungspersonal
  • Verboten: Off-Trail-Begehungen ohne Sondergenehmigung
Wie erkenne ich, ob ich gerade in einer Wildruhezone bin?

Entscheidungshilfe-Checkliste: „Bin ich gerade in einer Wildruhezone?“

  • Gibt es Schilder oder Tafeln vor Ort?
  • Zeigt meine Karte oder App ein Schutzgebiet an?
  • Bin ich innerhalb der saisonalen Sperrzeiten?
  • Bin ich auf einem markierten Weg oder abseits davon?
  • Habe ich die Hinweise von Alpenvereinen oder lokalen Behörden geprüft?

Tipp: Lieber einmal zu viel prüfen als zu wenig – so vermeidest du Stress für Tiere und mögliche Sanktionen.

Welche Besonderheiten gibt es je nach Gebiet?
  • Nationalparks: Häufig ganzjährig streng geregelt, nur markierte Wege oder geführte Touren erlaubt
  • Landschaftsschutzgebiete: Mehr Freiheiten, aber Rücksichtspflicht bleibt
  • Wildruhezonen: Saisonale Sperrungen, besonders im Winter, oft nur für bestimmte Wege freigegeben
Welche Regeln gelten für welche Sportart?
  • Tourengeher / Wanderer: Markierte Wege nutzen, Sperrzeiten beachten, Tiere nicht stören
  • Skifahrer / Schneeschuhgeher: Off-Trail vermeiden, Winter-Sperrungen besonders ernst nehmen
  • Jäger / Förster / Forscher: Genehmigungen einholen, nur geplante Routen nutzen, Rücksicht auf Tiere
  • Hundehalter: Leinenpflicht, Tiere nicht aufscheuchen
Welche Sanktionen drohen bei Verstößen?
  • Bußgelder: Regional unterschiedlich, können bis mehrere hundert Euro betragen
  • Ermahnungen / Platzverweise: Vor Ort durch Ranger oder Polizei
  • Ökologische Konsequenzen: Stress für Tiere, Energieverlust im Winter, langfristige Beeinträchtigung von Populationen
Wie plane ich Wintertouren in der Natur?
  • Immer vorher informieren: App, Karte, Tafeln, Webseiten der Alpenvereine
  • Markierte Wege nutzen, Off-Trail nur mit Genehmigung
  • Sperrzeiten einhalten (besonders Dez–März)
  • Gruppe klein halten, Ruhe bewahren, Abstand zu Tieren
  • Checkliste nutzen, bevor du losgehst: Bin ich im Schutzgebiet? Ist es erlaubt?
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