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Du bist bei uns genau richtig, weil...
Wir Sport genauso lieben wie Du

Deshalb gibt es nicht nur genügend Stauraum für Dein Equipment in den Zimmern sondern auch ein Ski- und Bike-Testcenter mit Verleih, Kursen, Werkbank und Sportlocker sowie tolle Deals für Sportler!

Uns unsere Umwelt wichtig ist

Wir sind nicht nur die ersten zertifizierten Passivhaus-Hotels Europas, sondern in unserer Energie-bilanz klimaneutral. Das ist bisher einzigartig in der Hotellerie, für uns jedoch selbstverständlich!

Die Berge bei uns am schönsten sind

Die Explorer Hotels gibt es in 9 Top-Alpenregionen: In Deutschland in Oberstdorf, bei Neuschwanstein und in Berchtesgaden sowie in Österreich im Montafon, in Kitzbühel, im Zillertal, in Hinterstoder, im Ötztal und seit Dezember 2019 auch in Bad Kleinkirchheim.

Du bei uns so richtig entspannen kannst

Denn die Betten sind bequem, die Zimmer geräumig und mit tollem Bergblick. Das Entspannungs-Highlight ist aber unser Sport Spa mit Sauna, Dampfbad, Infrarotkabine und Fitnessraum.

Du Dich auf uns verlassen kannst

Das, was wir machen, machen wir mit Leidenschaft und auf hohem Niveau. Denn Qualität ist für uns keine Floskel! Du buchst bei uns garantiert zum besten Preis und triffst genauso sportbegeisterte Explorer Buddies, die dich kompetent beraten.

Fit für die Loipe: Langlaufen in Deinem Urlaub in den Bergen

Die richtige Technik: Langlaufen lernen für Anfänger
Langlaufen gehört zum Winterurlaub wie Skifahren, Winterwandern und Rodeln. Wir verraten Dir die Basics des Ausdauersports, sodass auch Du bald lautlos mit Langlaufski durch die Loipe gleiten kannst.

Langlaufen: alles eine Frage der Technik

Langlaufen ist DIE perfekte Sportart, wenn Du im Winter etwas für Deine Ausdauer tun und gleichzeitig in wunderschönen Regionen unterwegs sein möchtest. Und: es verbrennt jede Menge Kalorien🔥😜 Wenn das jetzt DAS Argument war und Du schon loseilst, lies Dir noch unsere Basics durch - dann klappt's mit dem Einstand auf der Langlaufloipe garantiert.

Klassisch oder Skating?

Wir verraten Dir, worauf es bei den Techniken ankommt

Langlaufen mitten im wunderschönen Bergpanorama

Klassische Technik

Um Deine ersten Versuche in der Loipe zu machen, eignet sich die klassische Technik. Hier bekommst Du ein Gefühl für die Ski und das Fortbewegen in der Loipe.

Bei der klassischen Technik wird die Bewegung der Arme mit dem Diagonalschritt der Beine kombiniert. Sprich: Der Stockeinsatz des linken Arms wird mit der Abstoßbewegung des rechten Beins kombiniert.

Eine Alternative, bei der die Beine in der Parallelstellung in der Loipe verbleiben, ist der Doppelstockschub. Hier kommt die Bewegung durch das synchrone Einsetzen der Stöcke zustande.

Den Wintertag perfekt genutzt!

Skating

Du hast ein erstes Gefühl entwickelt oder hast ohnehin schon Erfahrung vom Inlineskaten? Dann wird es Zeit, Skating auszuprobieren. Hierbei bewegst Du Dich schneller fort, aber benötigst dafür auch mehr Kraft und Ausdauer.

Um zu starten, solltest Du die Stöcke weglegen und Dich auf Deine Beine konzentrieren. Positioniere die Ski als großes "V", die Fersen sind nah beieinander. Verlagere das Gewicht auf ein Bein und stoße Dich mit der Innenkante des Skis ab. Und nun mit dem anderen Bein - ganz schnell hast Du Deine ersten Meter in der Skatingtechnik gemeistert.

Das Grundprinzip ist jedoch bei beiden Techniken gleich: Auf eine möglichst lange Gleitphase kommt es an.

Und wohin mit den Stöcken?🤨

2:1 oder doch 1:1? Wir klären Dich auf

Die Stöcke zeigen beim Skilanglauf immer nach hinten, denn der richtige Stockeinsatz soll die Vorwärtsbewegung unterstützen. Achte darauf, dass die Stöcke immer körpernah auf Höhe der Bindung einstechen.

Wichtig ist bei der Wahl der Stöcke natürlich auch die richtige Länge: Für die klassische Disziplin sollten die Stöcke bis zur Schulter reichen, beim Skating dürfen sie ca. 10cm länger als Schulterhöhe sein.

Es wird grob unterschieden zwischen der 1:1 Technik, der 2:1 Technik und der Schlittschuhtechnik:

  • 1:1 Technik: Um im flachen Gelände Tempo aufzunehmen, wird die 1:1 Technik genutzt. Bei jedem Beinstoß werden die Stöcke gleichzeitig eingesetzt.
  • 2:1 Technik: Hier werden die Stöcke bei jedem zweiten Beinabstoß verwendet. Die Technik dient dazu, die bestehende Geschwindigkeit zu halten.
  • Schlittschuhtechnik: Die Beine übernehmen die ganze Arbeit. Die Stöcke werden nicht eingesetzt und am Körper gehalten. Die Schlittschuhtechnik findet beispielsweise bergab Anwendung.

Ganz schön viel Theorie, oder? Am besten buchst Du Dir einen Langlaufkurs in einer der zahlreichen Skischulen rund um die Explorer Hotels und probierst es einfach aus 😊

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